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123 Zündanlage

Zündanlage
für Fahrzeuge mit Minus an Masse

MG MGB ab November 1967 (Roadster ab GHN4-138401, GT ab GHD4-139471)

TVR Grantura (1958-63) • Vixen S1 (1967-68)

• einfache Installation
• starker Zündfunke
• nahezu wartungsfrei
• Spark-balancing aus der Formel 1
• für 4, 6, 8 und 12 Zylinder Motoren
Was aussieht wie ein Verteiler ist eine komplette elektronische Zündanlage. Wir haben viel Erfahrung mit Zündanlagen über die Jahre gesammelt, aber diese hier ist eine echte Sensation. Unter der weitgehend klassischen Optik verbirgt sich ultramoderne Formel-1-Elektronik. Die Anlage überwacht buchstäblich jeden einzelnen Arbeitstakt jedes einzelnen Zylinders bei jeder Umdrehung. Mechanische Defizite, wie z.B. unterschiedliche Verdichtung, werden durch sogenanntes "Spark-balancing" ausgeglichen. Das Gehäuse ist erstklassig verarbeitet mit nur einem einzigen beweglichen Teil, dem Rotor. Dadurch ist die ganze Sache so gut wie wartungsfrei und Ihr Motor läuft wie die sprichwörtliche Nähmaschine. Die 123-Ignition-Zündanlage arbeitet mit modernster Elektronik. Das einzige bewegliche Teil ist die in zwei selbstschmierenden Sintermetallbuchsen gelagerte Verteilerwelle. Fliehgewichte, Unterdruckdose und bewegliche Grundplatte gibt‘s nicht mehr, und was es nicht gibt kann auch keinen Ärger machen. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist aus dem Vollen gefräst, Verteilerkappe und V-Finger sind Serienteile. Damit sind alle potentiellen Fehlerquellen einer elektromechanischen Zündanlage beseitigt.
Die Drehung der Verteilerwelle wird berührungslos und damit natürlich auch völlig verschleißfrei durch einen Hall-Geber (benannt nach dem amerikanischen Physiker E. H. Hall) an die elektronische Steuerung übermittelt. Der Unterdruck wird ebenfalls elektronisch registriert.
Jetzt schlägt die Stunde des eingebauten Prozessors. Eigentlich sollte man hier nicht von „Stunde“ reden, denn die folgend beschriebenen Funktionen werden vom Prozessor in Sekundenbruchteilen immer wieder durchlaufen. Voraussetzungen: Funktioniert nur bei Fahrzeugen mit Minus an Masse. Der Widerstand des Primärkreises muß mindestens 1 Ohm sein, bei Fahrzeugen mit Vorwiderstand muß der Gesamtwiderstand aus Vorwiderstand und Widerstand des Primärkreises addiert werden. Somit kann und soll die herkömmlich an dem Fahrzeug verbaute Zündspule (mit Vorwiderstand) weiterverwendet werden. Der Ursprungsverteiler muß linksdrehend sein. Für weitere Informationen können Sie unseren kostenlosen Prospekt anfordern.