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Seriensportwagen von 1945-1980

Ein faszinierendes Bilderbuch, vor allem aufgrund aufgrund der verwendeten Technik. Der Autor hat über Jahre Bilder von Sportwagen zusammengetragen, die er mit einer 20x25cm Plattenkamera gemacht hat. Die Abbildungen finden sich in Originalgröße im Buch. 463 Seiten mit 227 Autoportraits. Genug für die langweiligsten Weihnachtsfeiern.
Antiquarisch Ja
Klappentext Dies ist ein Bilderbuch - und ein Lesebuch.

Zum Anschauen: bestechend brilliante Aufnahmen von 227 Seriensportwagen aus der Epoche zwischen 1945 und 1980, der ertragreichsten in der Geschichte des Genres. Fast, so scheint es, kann man sich hineinsetzen, beinahe losfahren. Die Illusion wird erzeugt durch die ungewöhnliche Technik einer 20 x 25-cm-Plattenkamera: Die Größe der Abbildungen entspricht genau dem Format der Diapositive, von denen sie übertragen wurden. Darin lag die Chance, die Herausforderung, aber zugleich die Gefahr. Makellos mußte auch das abgelichtete Automobil sein, ruhig und harmonisch die Landschaft im Hintergrund, sonst missriet das Foto zu Makulatur. Und so steckt hinter jedem Bild in diesem Buch eine Story, die sich mit den anderen zur Odyssee von 44 Monaten ergänzt - dreieinhalb Jahren auf der Suche nach Perfektion. Dies Wagnis wäre gescheitert, gäbe es nicht Gleichgesinnte, Sammler mit dem Gespür für das Tüpfelchen auf dem i, die es sich zum Anliegen, manchmal zum Lebensinhalt gemacht haben, die Schönheit des alten Autos vor dem Zugriff der Zeit zu retten.
Zum Lesen: 227 Auto-Portraits, Versuche, zum Platznehmen hinter dem Volant einzuladen und einen Eindruck vom Fahren zu vermitteln, Geschichten von den Männern, unter deren Händen Sportwagen entstanden sind. Aneinandergereiht ergeben die Texte zu jeder Marke 41 Chroniken, berichten über Schicksale, die fast stets beeindrucken, häufig bewegen, manchmal betrüben. Sportwagen in die Welt zu setzen birgt unter Umständen ein hohes Risiko, dass eine Idee weitergetragen wird, während Menschen an ihr scheitern, die sich in ihren Dienst gestellt haben. Der Umgang mit der Fachliteratur nötigte in vielen Fällen Respekt ab vor glänzenden Leistungen, konnte sich indessen auch als irritierend erweisen. Oft führte nur - vorbei am Dickicht der Legenden und Lehrmeinungen - der unmittelbare Kontakt zum Ziel, etwa das Gespräch mit beredetem Zeugen der Sportwagen-Historie wie Stirling Moss, Innes Ireland oder Paul Frère. Einmal endete die Jagd nach dem Detail erst im Pressebüro des Buckingham Palace.
Das Ergebnis liegt vor Ihnen, ein Buch, das mit Freude gemacht wurde, um Freude zu bereiten.