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MG

Für die Fahrer der Marke MG ist Abingdon ein heiliger Ort. An der Stadt selbst kann es nicht liegen, eher schon am Selbstverständnis von MG. Der Claim "Safety Fast" war über lange Zeit Anspruch und Resultat der Ingenieure des Hauses. Dem Team von Limora ist das Verpflichtung: Wir bedienen sämtliche Nachkriegsbaureihen von MG sicher und schnell.
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  • MG T-Type: TA, TB, TC, TD und TF (1936-1955) MG T-Type: TA, TB, TC, TD und TF (1936-1955) Die MG T-Serie folgte den Midgets, Magnettes und Magnas der frühen 30er Jahre. Und so sieht er auch aus: Ein kleiner kompromissloser Sportwagen, leicht, schnell und unbequem. Dem TA machte der Kriegsbeginn bereits nach 3000 Exemplaren den Garaus. Vom TC an wurde die MG T-Serie in den USA sehr erfolgreich. Bis zu 80% einiger Modelljahre ging in die USA, von wo aus die meisten Exemplare erst spät nach Deutschland kamen. Heute ist die Ersatzteilversorgung für die Modelle TB bis TF relativ unproblematisch. Wir halten auch bei dieser Baureihe unseren Anspruch auf kompetente Beratung aufrecht.
  • MGA (1955-1962) MGA (1955-1962) Der MGA entstand aus der Notwendigkeit, die optisch total überholten MG TF Modelle zu ersetzen. Auf der Basis der Technik und des modifizierten Rahmens des Vorgängers wurde ein neues Modell kreiert, was sich auch in der Nomenklatur bemerkbar machte: der MGA stand für eine ganz neue Ära. Der kleine schnittige Sportwagen erfreute sich in den 1950er und 1960er Jahren ausserordentlicher Beliebtheit, besonders ausserhalb seines Heimatlandes. Etwa 90% der Produktion wurden ins Ausland verkauft. Dabei war der MGA ein echter Sportwagen: Auch ohne Kurbelfenster und Türöffnern bestach er durch die gelungene Formgebung, ansprechende Fahrleistungen und faire Preise. Safety fast.
  • MGB (1962-1980) MGB (1962-1980) Nach sehr kurzer Bauzeit löste der MGB den MGA ab. Der B war eine erheblich modernere und leistungsfähigere Interpretation des klassischen Britischen Sportwagenthemas und als solche mit den Modellen von Triumph konkurrenzfähig. Die selbsttragende Karosserie als Roadster und Coupé, eine klassische Linie und eine große Motorenauswahl machen den MGB zum passenden Sportwagen für über 500.000 Käufer. Auch heute begeistert das Fahrzeug. Zwar ist gewöhnungsbedürftig viel Kraft für Lenkung und Schaltung erforderlich, aber der MGB fährt gerade mit heutigen Detaillösungen und Verbesserungen immer noch sportlich konkurrenzfähig. Wir haben nicht nur Teile, sondern auch Ideen für Ihren MG. Schauen Sie doch öfter mal rein.
  • MGC (1967-1969) MGC (1967-1969) Es war offensichtlich, dass die Karosserie des MGB auch stärkere Motorisierungen hätte vertragen können. Im Zuge der Überlegungen von BMC, welches Fahrzeug die Nachfolge des in die Jahre gekommenen Austin Healey würde antreten können, entstand der MGC. Mit demselben Rezept, das dem Austin Healey einen schweren 3 Liter R6 bescherte, erhielt auch der MGC einen riesigen, gusseisernen Reihen Sechszylinder aus den Tiefen der Austin Regale. Umfangreiche Umkonstruktion des MGB waren nötig, sichtbar ist davon allerdings nur der Buckel auf der Haube. Mit heutigen Reifen und verklärtem Blick wird der MGC heute besser bewertet als in der zeitgenössischen Presse. Es sind nur etwa 9000 Stück gebaut worden, der Markt ist entsprechend eng. Wir helfen bei Bewahrung und der Versorgung mit Teilen.
  • Austin Healey Sprite (1958-1971) und MG Midget (1961-1979) Austin Healey Sprite (1958-1971) und MG Midget (1961-1979) Der MG Midget wurde im Juni 1961 als Badge Engineering Parallelmodell zum Sprite von Austin Healey vorgestellt. Da der Sprite ohnehin in Abington gebaut wurde, bot es sich an, das Fahrzeug auch als MG Midget anzubieten, um diese Seite der Tradition auch einzufangen. Die frühen Fahrzeuge sind recht karg, zum Ende seiner Entwicklung bekam der Wagen den 1500er Motor seines Wettbewerbers Triumph Spitfire. Der Midget ist ein sehr dankbares und fahraktives Fahrzeug und der ursprüngliche Motor des A35 läßt Freiraum für Optimierung. Fragen Sie doch mal, wir erzählen Ihnen was.
  • MGF und MG TF (1995-2005) MGF und MG TF (1995-2005) “Worlds most enjoyable car to drive” unter diesem Arbeitstitel und Anspruch wurde der MGF seit Mitte der 80er Jahre bei Rover entwickelt. Die Wege der Entstehung des Projekts in der chronisch klammen Rover Entwicklungsabteilung füllen ganze Bücher. Auch der Weg, die Marke MG durch die Vorstellung eines Zwischenmodels MGB RV8 wieder in Erinnerung zu rufen, dürfte einmalig sein. Als BMW Rover übernahm, stand der fast fertige MGF wieder auf der Kippe. Erst wurde seitens BMW geprüft, ob der F konzeptionell ausreichend weit vom neuen BMW Z3 entfernt ist, um diesem keine Konkurrenz zu machen. Als der MGF 1995 auf dem Genfer Salon der Öffentlichkeit vorgestellt wird, ist die Überraschung groß. Ein solches Fahrzeug hätte niemand der siechenden Rover Gruppe zugetraut. Das Auto verkaufte sich von Anfang an gut. Die sportliche Auslegung in Kombination mit der sehr eigenständigen Technik sorgte für großen Abstand von den Mitbewerbern der Epoche. James May testete den MGF in der BBC Kultsendung “Top Gear” und bescheinigte ihm “Supercar Potential”. Selbst wenn das sicherlich geschmeichelt war, zumindest in der VVC Version mit 107kW/146PS ließ sich das Auto sehr dynamisch fahren. Heute ist der MGF auf dem Weg zum Klassiker. Wir wissen um die konstruktiven Mängel der Modellreihe und haben Einblick in die Langzeitqualitäten des Fahrzeugs. Mit diesem Wissen lässt sich sagen: Stellen Sie sich einen MGF beiseite. Das MGF Team von Limora hilft bei der Teileversorgung und versorgt Sie mit Neuigkeiten rund um den letzten MG Roadster.
  • MGR V8 (1992-1995) MGR V8 (1992-1995) Der Erfolg des Mazda MX-5 zeigte deutlich, dass der Markt für kleine zweisitzige Sportwagen nicht so klein war, wie man bei Produktionseinstellung des MGB 10 Jahre zuvor glaubte. Also ging man den englischsten aller möglichen Wege, zog eine Heritage Karosserie aus dem Eck und stattete diese hinsichtlich Motor und Interior großzügig aus. Zwar wurde die Blattfeder und die Trommelbremse in der Fachpresse heftig kritisiert, aber 5,9 sek auf 62mph waren eine Ansage sogar an die Supersport-Klasse. Der RV8 wurde von 1993-1995 in 2000, ausschließlich rechtsgelenkten Exemplaren gebaut, was ein unverhofftes Ergebnis vor allem in Japan war. Der wesentliche Verdienst des RV8 war es jedoch, Markt und Marke auf den neuen MGF vorzubereiten, der ihm 1995 nachfolgte.