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Lucas Hochleistungszündspule

Hochleistungszündspule
mit gestecktem Zündkabel-Anschluss und ca. 1,4 Ohm Primärwiderstand. Ausführung für Verwendung mit Vorlast-Widerstand

Jaguar E-Type: 4.2 Serie II ab Motornummer 1R1393 und 1R11052, XJ6: 4.2 Serie I ab Motornummer 7L35133, alle 4.2 Serie II, 4.2 Serie III bis Motornummer 8L87700 (alle Länder außer USA, Kanada, Japan und Australien)

MG MGB Gummimodelle (ab September 1974) - Roadster ab GHN5-360301, GT ab GHD5-361001

Mini alle Modelle mit Kontaktzündung ab 1982 (d.h. nicht für 1275 ccm Modelle ab 1992 mit elektronischer Zündanlage)

Sprite / Midget Midget 1500

Triumph Spitfire: MK4 und 1500 (1974-80) • TR6: Vergaser ab CF1, P.I. ab CR1 • Stag (1970-77)

Aston Martin DB6 MK II, DBS, Vantage (1972-73)

Zündspulen haben einen „+“ (Pos) und einen „-“ (Neg) Anschluss an den Niedrigspannungsanschlüssen. Grund dafür ist, dass Zündspulen die gleiche Polarität wie die Fahrzeugelektrik haben müssen: Ein polverkehrtes Anschließen der Zündspule würde den Zündfunken erheblich schwächen. Das Kabel zwischen den Zündkontakten und dem Niedrigspannungsanschluss an der Zündspule (Niedrigspannungsleitung) sollte so verbunden werden, dass die Polarität der im Fahrzeug entspricht. Wenn Sie also einen frühen „Positive Earth“ Engländer auf „Negative Earth“ umbauen, sollten Sie die Spule in der Halterung um 180 Grad drehen und die Niederspannungsleitung mit dem „-„ (Neg) Anschluss verbinden.