Fachgerechte Oldtimer-Pflege ohne Risiko

Glänzender Lack, Chrom, der in der Sonne so richtig funkelt, weiches, gepflegtes Leder und ein Cockpit, das direkt zum Losfahren einlädt – so sollte ein Klassiker im besten Fall aussehen. Damit Ihr Liebhaberfahrzeug richtig strahlt, sollten Sie unbedingt auf eine regelmäßige und vor allem fachgerechte Oldtimer-Pflege setzen. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie hier bei den Profis von Limora!

Autor: Philip Knauf
Position: Vertrieb
Aktualisiert: 17.02.2022

Allgemeine Oldtimer-Pflege-Tipps

Ein wahrer Klassiker hat mindestens schon 30 Jahre auf dem Buckel. Meist noch mehr. Aber das sollte man ihm auf keinen Fall ansehen. Bevor wir näher auf die Pflege der einzelnen Komponenten, Materialien und Flächen eingehen, haben wir hier erst einmal ganz allgemeine Oldtimer-Pflege-Tipps zusammengestellt. So schonen Sie Ihren Klassiker und sparen sich nicht nur Zeit, sondern auch Geld.


  • Waschen Sie Ihren Klassiker lieber per Hand und meiden Sie Waschanlagen.
  • Verwenden Sie nur hochwertige und materialgerechte Reinigungsprodukte.
  • Beachten Sie immer die Anwendungsvorschriften des Herstellers, wenn Sie mit Reinigern arbeiten.
  • Sparen Sie nicht bei Hilfsmitteln zur Fahrzeugpflege, wie Schwämme und Mikrofasertücher und greifen auch hier besser zu hochwertigen Produkten, nicht zu Haushaltsschwämmen und Co.
  • Verwenden Sie säurehaltige Felgenreiniger mit extremer Vorsicht. Diese Reiniger sind nur für lackierte Leichtmetallfelgen geeignet.
  • Meiden Sie Hochdruckreiniger. Wenn es mal schnell gehen muss, halten Sie genügend Abstand. Mindestens 40 cm!
  • Parken und reinigen Sie Ihr Fahrzeug nicht in der prallen Sonne.
  • Parken Sie Ihr Fahrzeug in einer geschützten Garage.
  • Decken Sie Ihr Auto zusätzlich mit einem Car-Cover ab, auch wenn es in einer Garage steht.
  • Investieren Sie in ein Lackschichtmessgerät, wenn Sie gerne selbst polieren und auch Erfahrung damit haben. So gehen Sie bei jeder maschinellen Politur auf Nummer sicher und erkennen dünne Lackschichten bevor Sie Schäden anrichten.

Da Sie jetzt wissen, was es bei der Oldtimer-Pflege zu vermeiden gilt, können wir Ihnen sagen, wie es richtig geht.

Karosserie: Oldtimer-Lack pflegen und reinigen

Hier beginnt der Oldtimer-Pflege-Spaß: nämlich mit einer gründlichen Wäsche der Karosserie, am besten in Handarbeit. Beachten Sie bitte, dass viele Kommunen die Fahrzeugwäsche im Vorgarten verbieten. Wir empfehlen in solchen Fällen, geeignete Waschplätze aufzusuchen.

Was Sie für die perfekte Lack-Pflege und Reinigung benötigen?

  • zwei Eimer,
  • einen weichen Schwamm oder einen Waschhandschuh
  • ein Leder- oder Mikrofasertuch zum Abledern,
  • ein Auto-Shampoo
  • und Wasser

In Eimer Nummer eins kommt der Reiniger, in den zweiten Eimer nur klares Wasser zum Auswaschen des Schwamms. So wird der Schmutz gründlich herausgespült und man läuft nicht Gefahr, mit dem schmutzigen Schwamm Kratzer zu verursachen. Dabei – wie bei der gesamten Oldtimer-Pflege – mit wenig Druck und reichlich Waschwasser arbeiten und das Fahrzeug von oben nach unten reinigen. Gehen Sie dabei in Millimeterarbeit vor, denn so können Sie auch etwaige Beschädigungen erkennen, die Sie bei Bedarf reparieren lassen sollten.

Der Reinigungsschaum lässt sich anschließend mit einem Gartenschlauch ohne Düsenaufsatz , also mit einem weichen Strahl und viel Wasser abspritzen. Nach dem Abspülen wird der Klassiker im Optimalfall liebevoll abgeledert. Danach gehen Sie mit einem Leder- oder Mikrofasertuch ans Trocknen, damit der Lack so richtig glänzt. Als Versiegelung bietet sich am Ende Wachs, zum Beispiel Carnaubawachs, an.

Das ist auch für die Fensterscheiben eine gute Idee: Für die Außenseite empfehlen wir hier eine Versiegelung der Scheiben, die vor Regen und Schmutz schützt.

Wichtig: Fahren Sie mit Ihrem klassischen Fahrzeug nicht in die Waschanlage. Heutige Waschanlage arbeiten mit so hohem Wasserdruck, dass das Fahrzeug Schaden nimmt, respektive viel Wasser an Stellen aufnimmt, die bei normaler Benutzung nicht nass werden würden. Regen trifft ihr Auto hingegen drucklos! Ein Auto aus den 1950er Jahren könnte in eine Waschanlage aus den 1950er Jahren. Aber nicht in eine von heute.

  • Bei Coupes läuft das Waschwasser durch die Fensterdichtungen.
  • Bei allen Fahrzeugarten laufen die Türen voll.
  • Cabriolets sind erst ab den 1990er Jahren überhaupt ansatzweise waschstraßenfest.
  • Durch Klappfenster, Dreiecksfenster und Faltdächer laufen große Mengen Wasser ins Fahrzeug.
  • Lucas Elektrik ist oft gegen große Mengen Feuchtigkeit empfindlich. Vielfach springt der Wagen nach der Autowäsche in der modernen Waschanlage nicht mehr an. 

Wichtig: Achten Sie immer auf eine gute Trocknung damit sich keine Feuchtigkeit in Hohlräumen oder Ritzen sammeln kann, die Rostbildung hervorruft. Nach dem Abspülen das gründliche Abledern also nicht vergessen!

Die richtige Reifen- und Felgenpflege

Im selben Zug kümmern Sie sich dann auch um Reifen und Felgen. Je nachdem ob Sie Alu- oder Stahlfelgen haben, gehen Sie dabei wie folgt vor:

  • Bei Stahlfelgen können Sie den Hochdruckreiniger zur Hand nehmen und hartnäckige Verschmutzungen damit einige Minuten einweichen. Dann alles mit einem Tuch sauber wischen und die Sache ist erledigt.
  • Bei Alufelgen nehmen Sie ebenso den Hochdruckreiniger zur Hilfe und zusätzlich ein spezielles Reinigungsmittel für Alu-Felgen. Vor allem eingebrannter Bremsstaub wird hier zur Herausforderung.

Achtung: Wir raten von Hausmitteln wie Backofenspray, das oft zur Reinigung empfohlen wird, ab, da die enthaltene Säure den Felgenlack beschädigen kann. Lieber mehr Kraft aufwenden und auf Reiniger ohne Säure zurückgreifen! Ein wirksames (wenn auch sehr anstrengendes) Hausmittel zur Reinigung von stark verschmutzten Alufelgen ist das polieren mit grober Politur, z.B. Chrompolitur.

Spezialthema Motorwäsche

Bei der Motorwäsche scheiden sich die Geister. Die einen sagen, man sollte es tun, die anderen raten unbedingt davon ab. Das Argument der Gegner: Durch die Wäsche verlieren die Komponenten im Motorraum oft den schützenden Fettfilm und Gummidichtungen werden angegriffen.
Außerdem ist eine Motorwäsche nur dann unbedingt nötig, wenn der Motor Öl verliert oder man anderen Mängeln auf den Grund gehen will. Ansonsten ist dieser Part wohl am ehesten der, dem man bei der Oldtimer-Pflege einem Profi überlassen sollte.

Wichtig: Motorwäsche ist fast überall, auch an vielen öffentlichen Waschplätzen, verboten. Sie ist nötig, wenn man z.B. ein Ölleck sucht. Ausgeführt mit dem Dampfstrahler ist sie unnötig und schädlich bei allen anderen Gelegenheiten. Regelmäßige Reinigung mit sanftem Wasser und einem weichen Schwamm hält den Motorraum auch ausreichend ansehnlich.


Motorwäsche beim Motorrad ist ebenfalls schwierig. Hochdruckreiniger verdrängen Fett auch an Stellen, die sich nicht ohne weiteres nachschmieren lassen, zum Beispiel an Schwingen- und Lenkkopflagern.

Innenraum-, Fenster- und Kunststoffpflege im Oldtimer

Zu Beginn befreit man den Innenraum von allem, was da nicht reingehört – vom alten Parkzettel bis zum Handbuch im Handschuhfach. Dann legt man noch die Fußmatten beiseite und nimmt einen Staubwedel zur Hand. Für die Reinigung von Lüftungen und Instrumenten eignen sich Reinigungspinsel besonders gut.

Im Anschluss geht man mit einem Staubsauger in jede noch so kleine Ritze und bereitet den Innenraum so perfekt auf die anschließende Reinigung und Pflege vor. Den Staubsauger und dessen verschiedene Aufsätze nimmt man im Optimalfall ganz am Anfang und dann noch mal am Ende der Innenraumreinigung als Finish zur Hand.

Bei der Innenraumpflege geht es dann um das Herzstück eines jeden Fahrzeuges, das Cockpit. Im Fahrzeuginnenraum spielt sich ja so einiges ab. Deshalb sollte das Armaturenbrett gut gepflegt werden, damit es dem Lack in Sachen Glanz um Nichts nachsteht. Matten und verblichenen Stellen rückt man dabei mit speziellen Kunststoffreinigern und Pflegemitteln zu Leibe und bringt sie so wieder zum Glänzen. Dasselbe gilt für Mittelkonsole und Türverkleidungen.

Bei der Innenraumpflege sollten Sie auch die Gurte nicht vergessen. Dafür einfach mit einem leicht feuchten Lappen drüber wischen und optional einen Stoffreiniger verwenden. Dabei können Sie auch überprüfen, ob die Sicherheitsgurte noch gut in Schuss sind! Und wenn sich üble Gerüche im Wagen gebildet haben, was bei Oldtimern leider oft passiert. Suchen Sie zunächst nach den Ursachen für den Geruch. Nach Beseitigung der Ursache können Sie den Geruch mit einem Geruchsentferner den Garaus machen.

Zum Schluss nimmt man noch den Fenster-Reinigen zur Hand: Windschutzscheibe, Heckscheibe und die Fenster vorne wie an der Rückbank sollen dabei von Innen zum Glänzen gebracht werden, zum Beispiel mit Hilfe eines Fensterleders. Dabei kann ein Autoscheiben-Innenreiniger mit Teleskopstiel helfen. Als Finish können Sie außerdem eine Versiegelung auftragen, damit der Glanz auch lange erhalten bleibt. Diese einfach mit einem weichen Schwamm auftragen und anschließend auspolieren.

Vorsicht: Reguläre Glasreiniger für den Hausgebrauch eigenen sich nicht für Autoscheiben, da sie die Gummidichtungen angreifen! Setzen Sie lieber auf spezielle Scheibenreiniger für Autos. Hartnäckige Verschmutzungen können auch mit einer Chrompolitur beseitigt werden.

Lederpflege Oldtimer

Leder im Auto macht nicht nur optisch was her, es ist auch auf Grund seiner Materialeigenschaften ein beliebter Überzug für Sitze, Lenkrad oder Schaltknüppel. Diese Komponenten werden im Fahrzeug auch besonders oft berührt. Da Leder neben Haut und Gerbstoffen auch aus Fett, Flüssigkeit und Farbstoffen besteht, muss es besonders sorgfältig gepflegt und rückgefettet werden. Die Konsequenz, wenn man dies nicht tut, sind trockene, spröde Stellen, die im schlimmsten Fall sogar reißen.

Vor allem älteres Leder braucht dabei bis zu zwei Mal jährlich eine Pflegeeinheit. Bei hellem Leder kann man gerne alle drei Monate Hand anlegen, denn hier sind Farbrückstände von Kleidung und Umwelteinflüsse wie feiner Staub besonders gut sichtbar.

Bei Cabrios bieten sich zudem Pflegeprodukte mit einem UV-Filter an, da diese die Sitze und sonstige Bauteile aus Leder vor dem Ausbleichen schützen. Dabei gilt bei Pflege- sowie Reinigungsmitteln immer die Devise: Weniger ist mehr. Denn zu viel Fett kann z.B. hässliche weiße Ränder zurücklassen. Zudem sollten Sie bei der Produktwahl neben der Qualität auch auf die Art des Pflegemittels achten, denn es gibt eigene Produkte für glänzendes und mattes Leder.

Beim Reinigen selbst entfernt man zuerst groben Schmutz mit einem Tuch oder dem Staubsauger. Dabei sollte man sich von Naht zu Naht und immer in eine Richtung vorarbeiten. So kann man besonders helle Nähte vor dem Verfärben schützen und auch dunkle behalten ihren Glanz. Reinigen Sie die Oberflächen mit so wenig Feuchtigkeit wie möglich und lassen Sie die Komponenten gut trocknen. Dafür nimmt man besten ein Mikrofasertuch und tupft das Leder vorsichtig trocken.

Gummipflege Oldtimer

Die Gummipflege sollte beim der Oldtimer-Pflege nicht zu kurz kommen. Gut gepflegte Dichtungen an Türen und Fenster haben eine lange Lebensdauer, wenn man sie vor dem Austrocknen schützt. Reinigen lassen sich die Gummiteile mit warmem Wasser und einem weichen Tuch. Danach trocknet man alles gut und trägt eine dünne Schicht Pflegemittel auf. Mittel zur Pflege gibt es dabei viele:

  • Glycerin,
  • Silikon (ganz sparsam benutzen)
  • Vaseline,
  • Hirschtalg,
  • und Talkum sind die gängigsten.

Ölhaltige Produkte sind dabei mit Vorsicht zu genießen, da sie die Gummidichtungen auf Dauer auflösen können. Auch auf Hausmittel sollte verzichtet werden. Spezielles Pflegemittel ist immer die sichere Wahl, wenn es um Ihr Liebhaberfahrzeug geht. Und wenn die Dichtungen schon porös sind, hilft nur mehr eines: weg damit und neue Dichtungen einbauen.

Die Fußmatten, die man zu Beginn der Putz-Tour bei Seite legt, kann man wunderbar mit einer milden Seife und einer weichen Bürste reinigen. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann man sie auch eine Zeit lang im Wasserbad mit ein wenig Seife einweichen.

Metallpflege beim Klassiker

Bei beweglichen Teilen aus Metall gilt es, diese regelmäßig von Verunreinigungen zu befreien und sie im Anschluss mit speziellen Pflegeölen oder Graphitspray zu behandeln. Dazu gehören:

  • Scharniere (an Cabrioverdeck, Türen und Motorhaube)
  • Schlösser

Für alle anderen Metall- und Zierteile aus Alu, Messing, Edelstahl oder Chrom gibt es hochwirksame Spezialprodukte für die Reinigung und Pflege. Diese sollten aber vorab immer an einer unauffälligen Stelle getestet und auf ihre Verträglichkeit hin geprüft werden. Im Anschluss kann dann zur Versiegelung und zum Schutz vor Neuverschmutzung ein Autowachs aufgetragen werden.

Bei Fahrzeugkomponenten aus Chrom gilt es, besondere Vorsicht walten zu lassen, denn wenn sich bereits Chrom-Schichten lösen, können diese schnell ganz zerstört werden. Verchromte Bauteile kann man nicht retten. Wenn man einen Betrieb findet, der Oldtimerteile neu verchromt, hat man großes Glück gehabt. Schlimmstenfalls gilt es, die Teile gegen Neuteile auszutauschen.

Damit man die dünne Verchromung nicht „durchpoliert“, sollten Sie immer nur mit wenig Druck arbeiten und auf milde Lackpolituren zurückzugreifen. Diese schleift weniger als handelsübliche Metallpolitur, die jedoch oft empfohlen wird. Zum Auftragen eignet sich ein sauberes Mikrofaser- oder Baumwolltuch mit der man die Politur nach der Reinigung mit sanften, kreisenden Bewegungen aufträgt. Danach ebenfalls mit einem Autolack-Hartwachs versiegeln, damit die Politur nicht gleich wieder weg ist.

Cabrioverdecke reinigen

Hier sollten Sie besonders vorsichtig sein und nur mit den passenden Reinigern zu arbeiten, wenn kein passender Reiniger zur Hand ist, kann man ein mildes Haarshampoo verwenden. Für die Entfernung von Grünbelag und Algen gibt es spezielle Grünbelagsentferner. Das gilt gleichermaßen für die Reinigung von Vinyl- und Stoffverdecken, wozu wir bereits einen eigenen Ratgeber verfasst haben.

Wichtig ist, dass vor allem Stoffverdecke nach dem Reinigen gut getrocknet werden. Dafür kann man große Handtücher verwenden und diese auflegen, bis sie die Feuchtigkeit aus dem Stoff gezogen haben. Größte Vorsicht bei der Verwendung von Imprägnierungslösungen.

  • Prüfen, aus welchem Material der Verdeckstoff ist. Abgleichen mit der Arbeitsanleitung, ob man das Material imprägnieren darf.
  • Verdeckhäute aus PVC dürfen niemals imprägniert werden.
  • Verdeckhäute aus mehrlagigen Sonnenlandstoffen neigen bei falscher Dosierung zum Delaminieren, was sich durch Blasen unter der oberen Stoffschicht zeigt.
  • Vor dem Imprägnieren das Dach mit einem Entfussler von allem, was die Imprägnierung behindern könnte, zu befreien.

Achtung: Beim Imprägnieren Fenster, Front- und Heckscheibe unbedingt abkleben! Der Schutz greift nämlich artentfernte Materialien an.

Triumph TR3A Cabrio

Technische Komponenten und Betriebsstoffe beim Oldtimer pflegen

Ein regelmäßiger Ölwechsel beim Oldtimer ist sehr wichtig, vor allem wenn es um das Oldtimer-Einlagern im Winter geht. Die Wahl des Öls kann dabei und beim Betrieb des Fahrzeugs die Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen. Am besten geeignet sind Öle, die speziell für die technischen Erfordernissen an klassischen Fahrzeugen entwickelt und angepasst wurden.

Bremsen und andere sicherheitsrelevante Teile, wie Scheinwerfer und Reifen dürfen hierbei auch nicht vernachlässigt werden. Am besten prüft man diese in regelmäßigen Abständen, sodass keine Gefahr entstehen kann.

Auch das regelmäßige Abschmieren sollte zum Pflege-Einmaleins eines jeden Oldtimer-Besitzers gehören. Darüber hinaus ist eine fachgerechte Unterbodenversiegelung einmal pro Jahr ein Garant für eine gut gepflegtes Fahrzeug. Hier sollte auf keinen Fall gespart werden, selbst wenn das ganz schön ins Geld gehen kann.

Oldtimer-Pflege als Pflicht für jeden Halter

Wenn Sie Ihr Liebhaberfahrzeug vor Schmutz, Schimmel, Rost und dem Verbleichen schützen wollen, kommen Sie nicht um eine regelmäßige Oldtimer-Pflege herum. Wie Sie dabei am besten vorgehen, haben Sie ja hier gelesen. Wo Sie hochwertige Pflege- und Reinigungsprodukte erhalten, können Sie sich denken. Genau! Bei den Profis vom Limora. Denn wir erhalten, was bewegt.