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Zündspule

Zündspule
mit gestecktem Zündkabel-Anschluss und ca. 2,8 Ohm Primärwiderstand. Ausführung für Verwendung ohne Vorlast-Widerstand

Land Rover Serie III 4-Zylinder Benziner (1971-85)

MG MGA (1955-62) • MGB und MGB V8 Chrommodelle (bis September 1974) • MGC (1967-69)

Aston Martin DB4, DB5, DB6 MK I

Morris Minor mit 803 ccm, 948 ccm und 1098 ccm Motoren (1952-71)

Sprite / Midget 948, 1098 und 1275 (1958-74)

Triumph Herald (1959-71) • TR2, TR3, TR3A, TR3B, TR4 und TR4A (1952-67)

Zündspulen haben einen „+“ (Pos) und einen „-“ (Neg) Anschluss an den Niedrigspannungsanschlüssen. Grund dafür ist, dass Zündspulen die gleiche Polarität wie die Fahrzeugelektrik haben müssen: Ein polverkehrtes Anschließen der Zündspule würde den Zündfunken erheblich schwächen. Das Kabel zwischen den Zündkontakten und dem Niedrigspannungsanschluss an der Zündspule (Niedrigspannungsleitung) sollte so verbunden werden, dass die Polarität der im Fahrzeug entspricht. Wenn Sie also einen frühen „Positive Earth“ Engländer auf „Negative Earth“ umbauen, sollten Sie die Spule in der Halterung um 180 Grad drehen und die Niederspannungsleitung mit dem „-„ (Neg) Anschluss verbinden.