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Kontinentale Marken

Willkommen im Limora Webshop für die Fahrzeugmarken des Kontinents. Hier finden Sie Ersatzteile für klassische Fahrzeuge aus anderen Auto-Nationen Europas: Deutschland, Italien und Schweden. Ersatzteile für diese Fahrzeuge, die Sie bisher in anderen Katalogen unseres Shops haben finden können, haben wir jetzt an dieser Stelle zusammengefasst.
Neben Zündanlagen und Lichtmaschinen, Vergasersätzen und Lenkrädern bieten wir auch Innenausstattung und Blechteile für verschiedene Fahrzeuge an. Gute Beziehungen zu langjährigen Lieferanten haben das eine oder andere sehr schöne Teil nach oben gespült, wo wir es liebevoll aufbereiten und zum Verkauf anbieten. Die Katalogumfänge zu den einzelnen Fahrzeugtypen werden im Lauf der Zeit weiter anwachsen und immer wettbewerbsfähiger sein. Wir würden uns freuen, wenn Sie als Kunde uns beim Aufbau des Angebots begleiten würden.

  • Alfa Romeo Alfa Romeo Gegründet als italienische Niederlassung von Darracq, hat Alfa Romeo eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich, die sich schnell in Richtung sportlicher Luxuswagen entwickelte. Ihren heutigen Namen verdankt die A.L.F.A. dem Ingenieur Nicola Romeo, der 1915 in das Unternehmen einstieg, die Firma aber im Rahmen der Verstaatlichung 1926 wieder verliess. Aber der Grundstein war gelegt, Alfa Romeo fertigte im PKW Bereich technisch anspruchsvolle Premiumfahrzeuge, eine Richtung, die auch nach dem zweiten Weltkrieg nicht in Frage gestellt wurde. Die erste Generation Großserienfahrzeuge war die Giulietta, die auch den technischen Rahmen für die konzeptionell sehr ähnlichen Nachfolger, Giulia, Spider, Sprint und GTV vorgab. Mitte der 60er Jahre war man auch mit einer Standard-Giulia exponiert motorisiert. Alle Wettbewerber waren trotz größerer Hubräume mit weniger Leistung und mindestens 30km/h niedrigerer Endgeschwindigkeit unterwegs. Von diesen Zeiten zehrt der Name noch heute.
  • BMW BMW Mit der Neuen Klasse und der etwas bürgerlicheren 02-Reihe hat BMW zwei Baureihen geschaffen, die den Erfolg der Marke als Automobilhersteller begründeten. Zum ersten Mal wurden nicht nur gute Autos in großer Zahl gefertigt, sie ließen sich sogar mit Gewinn verkaufen. Das war der Umschwung für die Automobilmarke BMW. Der Erfolg des damals eingeschlagenen Wegs hält bis heute an. Die damaligen Heilsbringer sind heute begehrte Klassiker, denen wir uns gerne widmen. Gerade um Bereich der Zündung und der Gemischaufbereitung haben wir einige interessante Vorschläge zu machen, die dem damaligen Anspruch an Dynamik heute neuen Nachdruck verleihen.
  • Fiat Fiat Fiat wurde 1899 in Turin gegründet und fertigte bis zum ersten Weltkrieg zunächst viel beachtete Luxusfahrzeuge. Nach 1919 folgte Fiat dem Vorbild Fords: Preisgünstige Fertigung solider Fahrzeuge sollte eine Motorisierung großer Teile des Mittelstands ermöglichen. Dieses Ziel erreichte das Unternehmen in den 20er Jahren durch eine attraktive Modellpolitik, hohe Standardisierung und die Einführung der Ratenzahlung. Die Fahrzeugmodelle der 30er bis 60er Jahre kamen fast alle aus der Feder von Dante Giacosa, der seinen Einstand mit dem Fiat 500 Topolino gab. Später stammten vom Nuova 500 bis zum Fiat 128, fast alle Modelle, die Fiat zum damals größten Automobilhersteller Europas machten, von seinem Zeichenbrett. Fiat hat den frontgetriebenen Kompaktwagen mit Heckklappe und Quermotor entwickelt (Autobianchi Primula und Fiat 127), hat als erster Hersteller kleine PKW-Diesel angeboten und hat das heute übliche Common Rail Direkteinspritzungssystem entwickelt. Für den Freund der Marke bleiben eine Vielzahl attraktiver Modelle mit zum Teil leistungsfähiger Motorisierung. Und natürlich die ganze Vielfalt der in Italien weit verbreiteten Sonderkarosserien.
  • Ford Ford Die Ford Motor Company war bereits Henry Fords zweite Autofirma. Im Gegensatz zum Wettbewerb und auch seinen ehemaligen Partnern, wollte sich Ford von Anfang an auf Fahrzeuge konzentrieren, die sich jeder würde leisten können. Ein niedriger Verkaufspreis hing nicht von einem billigen, sondern einem passenden, günstig zu fertigenden Fahrzeug ab. Und das Modell T war so ein Fahrzeug, das im Laufe seines Produktlebenszyklus so sehr optimiert wurde, dass die Firma Ford zeitweise mehr Autos baute, als anderen Fabriken der Welt zusammen. Das Konzept der Volumenfahrzeuge hielt sich bis heute, nicht ohne auf dem Weg einige wunderschöne und bis heute bewunderte Klassiker hervorgebracht zu haben. Wie zum Beispiel die Kölner Modelle P3 und P5, die Capri Reihe oder die besonders in England heißgeliebten Escort 1 und 2.
  • Mercedes-Benz Mercedes-Benz Als Daimler aus Stuttgart und Benz aus Mannheim 1926 mehr aus der Not, denn aus Leidenschaft, fusionierten, war das Autogeschäft schwierig. Inflation und Wirtschaftskrise hatten die Branche schwer getroffen. So wurde sich in der neuen Daimler Benz AG auf alte Tugenden konzentriert: Die PKW Reihe wurde von Daimler übernommen, während die Benz LKWs weiterentwickelt wurden. Dieses Vorgehen entpuppte sich schnell als der richtige Weg. Das Unternehmen entwickelte sich zu Lande, im Wasser und in der Luft weiter. Seit den 50er Jahren sind Mercedes-Benz Fahrzeuge immer auskonstruiert und technisch wegweisend, nie modisch oder verspielt. Mit sorgfältiger Verarbeitung, bester Qualitätskontrolle und in hoher Fertigungstiefe hatte die Daimler Benz AG immer den höchsten Anspruch.
  • Opel Opel Adam Opel hat nie Autos gebaut. Nähmaschinen und Fahrräder haben Opel groß gemacht. Seine Kinder haben den Automobilbau angefangen und schnell auf relativ preiswerte Volumenfahrzeuge gesetzt. Mit dieser Strategie wurde Opel bis 1928 Deutschlands größter Hersteller. Im gleichen Jahr wurde die Aktienmehrheit von General Motors übernommen. Ein Schritt zu beiderseitigem Nutzen, GM hat viel Technologie nach Deutschland gebracht, vor allem die Ganzstahlkarosserie. In den 1950er Jahren war der zuverlässige Opel die einzig ernstzunehmende Alternative zum Käfer. Eine schnell größer werdende Produktpalette mit modischen, ansprechenden und trotzdem renditestarken Fahrzeugmodellen, trieb die konservativen VW Entscheider jahrzehntelang vor sich her. Der Vorsprung verschwand in den 1990 Jahren bei dem Versuch, die Rendite zu Lasten der Fahrzeuge zu optimieren. Seitdem schauen die Freunde der Marke auf die breite und farbenfrohe Firmenhistorie und freuen sich, dass soviel übrig geblieben ist.
  • Porsche Porsche Seit 1931 betrieb Herr Porsche ein gut reputiertes Konstruktionsbüro in Stuttgart, in dem er unter anderem den Volkswagen entwickelte. Als das Büro nach Gmünd in Kärnten verlegt worden war und der Vater gerade nicht im Hause, enwickelte Sohn Ferry sein erstes Auto. Der im Juni 1948 fertiggestellte 356/1 fusste technisch und strukturell auf dem Paris-Rom-Wagen, der bereits 1939 für Volkswagen entwickelt worden war. Die ersten 50 Serienfahrzeuge der Konstruktionsnummer 356 wurden noch in Gmünd gebaut, dann zog die Fertigung zurück nach Stuttgart in die Räumlichkeiten der Firma Reutter Carosserie, die bis heute unter dem Namen Recaro für Teile der Innenausstattung verantwortlich zeichnet. Dem 356 folgte 1963 der 911, bis heute der Maßstab, an dem sich jeder Sportwagen messen lassen muss. Der Porsche 911 ist alltagstauglich und schnell, eine Kombination, die ihn seit über 50 Jahren vom Wettbewerb abhebt.
  • Volvo Volvo Volvo wurde 1915 zunächst als Versuchsabteilung der "Schwedischen Kugellager Fabriken" gegründet. Ein Automobilhersteller wurde im Rahmen eines Management Buyouts 1927 daraus. Zunächst baute Volvo relativ unspektakuläre zeittypische Fahrzeuge in sehr kleiner Stückzahl. Erst der PV444 wurde aufgrund der soliden und fortschrittlichen Konstruktion ein Welterfolg, der 120 sogar eine Ikone. Nach zwei Generationswechseln, die bei Volvo immer sehr behutsam erfolgten, hatte sich Volvo bis in die 80er Jahre eine Reputation als Hersteller von sehr sicheren und gut verarbeiteten Autos für den gehobenen Mittelstand erarbeitet. Heute sind die Fahrzeuge aus Göteborg eine feste Größe in der Oldtimerei. Wir begleiten die Modelle der 60er und 70er Jahren mit interessanten Teilen und Verbesserungen.
  • Volkswagen Volkswagen Der von Ferdinand Porsche (dem Älteren) entwickelte "Kraft durch Freude"-Wagen wurde nach dem Krieg zum Volkswagen, die gleichzeitig mitgebaute Stadt zu Wolfsburg. Durch seine technische Anspruchslosigkeit und seine herausragende Bauqualität wurde der Volkswagen Typ 1 zu einem Welterfolg. Nach über 30 jähriger Bauzeit ließ sich das Alter der Konstruktion nicht mehr verbergen. Trotzdem hatte Volkswagen keine perspektivische Idee, weder für ein wettbewerbsfähiges Produktportfolio, geschweige denn für ein Nachfolgemodell des Typ 1. Rudolf Leiding rettete den vor dem Untergang stehenden Konzern durch konsequentes Ausschlachten der gerade übernommen NSU-Auto Union AG. Hier fand sich der K70, der fertig konstruierte Audi 80 und ein sofort vermarktbarer Audi 50. Die neue Produktpalette aus Passat, Golf und Polo wendete die drohende Insolvenz ab und machte Volkswagen mittelfristig zur Nummer 1 in Europa.