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Triumph

Triumph kennen wir heute als wundervolle, geradezu klischeehaft kernige Sportwagen. Dabei basiert der Antrieb auf dem der sehr erfolgreichen Fergusson Traktoren. Durch das Weglassen der Zapfwelle wurden dennoch gute Roadster draus. Wußten Sie, dass wir außerdem auch die meisten der Limousinen Teile anbieten können? Fachbetrieb halt. Teile für Ihren Lieblingsroadster finden sie durch Auswahl des Fahrzeugtyps auf der Liste links. Alternativ klicken Sie einfach auf das entsprechende Bild.
  • Triumph TR2 bis TR4A (1953-1967) Triumph TR2 bis TR4A (1953-1967) Über 10.000 Teile sind hier nach Baugruppen sortiert und mit ausführlichen Zeichnungen illustriert. Sie können diesen Katalog auch kostenlos als gedrucktes Buch erhalten. Gestreckte Linie, tiefe Sitzposition und ein kraftvoller Motor mit einem beeindruckenden Drehmoment, der seine Kraft schon bei niedrigen Drehzahlen entfaltete. Das machte den TR2 bis TR3B zu einem der beliebtesten Sportwagen seiner Zeit. Britisch hart und kompromisslos forderte er alles von seinem Fahrer. Mit geschickten Bewegungen an dem riesigen Lenkrad hielt der Fahrer das Fahrzeug auf der Straße und mit gezielten Druck auf das Gaspedal schob er es durch die Kurven. Und immer den Wind im Gesicht. Anfang der 1960er Jahre erhielt der TR ein Facelift, den ihm die italienische Karosserieschmiede Michelotti spendierte. Der TR4 traf nun den komfortableren Zeitgeist dieser Jahre. Nun hatte das Fahrzeug sogar seitlich Kurbelfenster und das Dach war nun nicht nur ein Zelt. Die Frontscheibe wurde geändert und schützte den Fahrer nun nicht nur vor dem Wind sondern auch vor dem Regen. Dieses Rezept sorgte für einen frühen Kultstatus und eine große Zahl an überlebenden Fahrzeugen.
  • Triumph TR5, TR250 und TR6 (1968-1976) Triumph TR5, TR250 und TR6 (1968-1976) „Smooth and powerful“ so las man es 1969 in den Testberichten, sei der TR6 mit seiner „Straight six engine“. Es ist ein wahrlich tolles Gefühl den elastischen Langhuber aus dem Drehzahlkeller zu holen und dabei den sonoren Sound des 2 ½ Liter Aggregates ertönen zu hören, ein Genuss! Dazu kommt das Absenken des Hecks bei härteren Beschleunigungsorgien, wenn man den Spurt in den angegebenen 8,5 Sekunden auf 100Km/h versucht. Äußerlich, mit seiner klaren Linie, lag er voll im Trend der Zeit und wirkt auch heute nicht wie ein in die Jahre gekommener Sportwagen. Was wohl an dem nüchternen Design aus „Lower Saxony“ liegt: Der TR6 war bei Karmann aus dem TR5 geglättet worden. Um Ihnen die Freude an Ihrem „Straight Six“ , egal ob TR5 oder TR6 zu erhalten und zu verbessern, sind wir ständig dabei Ausschau nach neuen Ersatz- u. Tuningteilen zu halten. Auch helfen wir Ihnen gerne bei Ihrer TR Limousine. Besuchen Sie uns regelmäßig.
  • Triumph Spitfire MKIII, MKIV und 1500 (1967-1980) Triumph Spitfire MKIII, MKIV und 1500 (1967-1980) Als Projektname „Bomb“ startete der Spitfire seine Karriere. Der Name wurde auch schnell Programm, da der kleine kernige Zweisitzer bei der Käuferschaft wie eine Bombe einschlug. Ein Segen für die angeschlagene damalige Standard Motor Company, die gerade mal wieder unter chronischem Geldmangel litt, bevor sie von der Leyland-Motors Company übernommen wurde. Der schnittige Brite mit dem italienischen Maßanzug verkaufte sich insgesamt 314.342 Mal in fünf Varianten, über ganze 18 Jahre. Im Vergleich verkauften sich alle TR 2-6 Modelle nur halb so oft. Der Spitfire wurde somit, neben dem MGB, zum Inbegriff des klassischen englischen Zweisitzers der 60er und 70er Jahre. Auch wenn sein Ruf nicht der allerbeste war, verlieh der ADAC dem Spitfire 1500 doch die silberne Zitrone für den qualitativ schlechtesten Neuwagen, weiß jeder, der den sportlichen Zwerg einmal gefahren ist, wie viel Spaß man doch mit kleinem Budget haben kann.
  • Triumph Stag (1970-1977) Triumph Stag (1970-1977) Der Stag wurde als Luxus Cabriolet entwickelt und so motorisiert, dass er seinem Hauptrivalen, dem Mercedes W113 und später dem W107, das Wasser würde reichen können. Die Karosseriekonstruktion mit dem stabilen Überrollbügel würde auch verschärfte US Sicherheitsstandards einhalten können. Aber der Wagen verkaufte sich lange nicht so gut wie erhofft. So wurden nur 26.000 Exemplare gebaut, die mehrheitlich in England verkauft wurden. Etwa 9000 Stücke haben überlebt, was bemerkenswert gute Quote ist. Die hanebüchenen Kontruktionsmängel sind durch Clubs oder verbesserte Teile heute kein Thema mehr, haben aber damals dafür gesorgt, dass "Time" den Stag als einen der schlechtesten jemals gebauten Wagen bezeichnet hat. Zu Unrecht war der Stag die Essenz allem, was an der britischen Autoindustrie nicht funktionierte. Heute ist der Stag ein attraktives, dynamisches und nach den meisten Restaurationen auch zuverlässiges Auto. Und wir liefern eine Vielzahl der Ersatzteile.
  • Triumph TR7 und TR8 (1975-1981) Triumph TR7 und TR8 (1975-1981) Das mit Abstand erfolgreichste Modell der TR Serie kam 1975 zuerst ausschließlich als Coupé auf den Markt. Das Cabriolet wurde nur in den Jahren 1978-81 angeboten und entsprechend wenig verkauft. Der TR7 war mit einem auf 2 Liter aufgebohrten Vierzylindermotor aus dem Dolomite ausgestattet und bewegte sich überraschend sportlich. 1977 startete eine Vorserienproduktion mit einem 3.5 Liter Rover V8 Motor. Dieser sogenannte TR8 wurde von British Leyland ab 1978 offiziell angeboten. Das Design des Fahrzeugs entstand ohne ein einziges Kurvenlineal. Und trotzdem haben TR7 und TR8 eine treue Fangemeinde, deren Bemühungen um das Fahrzeug wir gerne mit einem umfangreichen Teileangebot unterstützen.
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