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Klassische britische Fahrzeuge

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Jaguar

Es war ein weiter Weg von Swallow Sidecar zum heutigen Jaguar XKR. Wir mögen die Marke mit Ihren Weltklassesportwagen und Ihren katzenartigen Limousinen. Deshalb freuen wir uns über jede neue Mietze, der wir uns mit immer gleicher Hingabe widmen können. Wir liefern Ersatzteile für alle relevanten Jaguar Modelle, die meisten Teile übrigens direkt ab Lager. Wählen Sie den Katalog zu Ihrem Fahrzeug durch Klick auf das entsprechende Bild oder aus der links stehenden Liste.
  • Der Jaguar XK Motor Der Jaguar XK Motor
  • Jaguar XK120, XK140 und XK150 (1949-1961) Jaguar XK120, XK140 und XK150 (1949-1961) Der Jaguar XK120 wurde eigentlich als Demonstrationsmodell für den neu entwickelten XK6 Motor gebaut. Von der Nachfrage nach dem Wagen überrascht, baute Jaguar zunächst etwa 240 Autos mit Aluminium-Karosserie um dann für die Massenproduktion auf Stahlkarosserien umzustellen. Mit etwa 120 mph war der XK120 das schnellste Serienauto seiner Zeit. Das provisorische und ursprüngliche der ersten Fahrzeuge reduzierte sich in den beiden folgenden Serien, spätere Fahrzeuge wirkten mit Türgriffen und Kurbelfenstern auch etwas dicklich. Die XKs sind fazinierende Autos, die Motoren extrem leistungsfähig und der Markt sehr eng. Wenn Sie Fragen zu Teilen, technischen Verbesserungen oder Umbaumöglichkeiten haben, rufen Sie uns an - wir kennen das Auto und den Motor.
  • Jaguar E-Type Serie 1 und 2 (1961-1970) Jaguar E-Type Serie 1 und 2 (1961-1970) Die Erfolgsgeschichte des E-Type begann 1961, die Vorstellung des ersten Coupes auf dem Genfer Automobilsalon war wie ein Paukenschlag. Die Fachpresse überschlug sich mit Lob, das Publikum reagierte begeistert, denn Optik und Technik bestechen: Gitterrohrrahmen vorne, selbsttragende Karosserie ab der Windschutzscheibe; seine aerodynamische Form, klappbarer Vorderbau, Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen an allen Rädern mit innenliegenden Bremsen hinten. Angetrieben wurde das Kunstwerk von dem im XK bestens eingeführten Sechszylindermotor in seiner bis dahin höchsten Leistungsstufe. Von den 79.000 in drei Serien gebauten E-Types existieren schätzungsweise noch mehr als die Hälfte. Für seine Beliebtheit unter den Restauratoren sorgt nicht zuletzt die sehr gute Ersatzteilsituation, es sind nahezu alle Teile bei uns im Shop verfügbar.
  • Jaguar E-Type V12 Serie 3 (1971-1974) Jaguar E-Type V12 Serie 3 (1971-1974) Ein Jaguar E, ein Ferrari zum halben Preis, so warb die Marketingabteilung aus Coventry etwa 10 Jahre nach dem Debüt des ersten E-Type für die dritte Serie. Mit der neuen Linienführung, die besonders der breiteren Spur und der flacher stehenden Windschutzscheibe geschuldet war, wirkte der E-V12 eher wie ein Grand Tourismo. Der Sportler verwandelte sich in einen komfortbetonten Gleiter mit einem drehmomentstarken, seidenweich laufenden V12 Motor. Insgesamt entstanden 15.290 E-V12 Serie 3, wovon etwa 80 Prozent ihren Weg in die USA fanden. Mit dem Ende der Produktion des E-Types 1975 verschwand zwar die Stilikone, der Zwölfzylinder jedoch begann erst jetzt seine Karriere und wurde bis 1997 im XJ-S verbaut.
  • Jaguar Mark II und Daimler V8 (1959-1969) Jaguar Mark II und Daimler V8 (1959-1969) Der Jaguar MKII kam 1959 als Nachfolger für die bisherigen 2,4 und 3,4 Modelle, welche ab dann als MKI bezeichnet wurden. Um den MKI für diese Aufgabe fit zu machen, wurde das Glashaus komplett umkonstruiert. Schlankere Säulen und eine geänderte Form ermöglichten eine um fast 20% größere Glasfläche und modernere Anmutung. Motorisch ist der MKII eine absolute Macht. Als vergleichsweise kompakte Limousine erreicht er Fahrleistungen, die sich auch heute noch im Sportwagenbereich sehen lassen können. Allerdings wirkte die Karosserieform auch für englische Verhältnisse 1967 so altbacken, dass seine Produktion zu Gunsten des XJ6 eingestellt wurde.
  • Jaguar XJ6 Serie I-III und Daimler Sovereign Serie I-III (1968-1987) Jaguar XJ6 Serie I-III und Daimler Sovereign Serie I-III (1968-1987) Über 18.500 Teile sind hier nach Baugruppen sortiert und mit ausführlichen Zeichnungen illustriert. Die Limousinen der XJ Serien 1, 2 und 3 waren schon immer technische und optische Leckerbissen: Die Motoren und Hinterachse aus dem E-Typ, Fahrschemel vorne, den Luxus aus den "Big Cats" und die Linienführung in bester Jaguar Formensprache. Lange waren sie die finanziellen Säulen von Jaguar, keine Serie hat mehr Autos hervorgebracht als die XJ, über 402.000 Fahrzeuge wurden insgesamt zwischen 1968 und 92 verkauft. Aber es waren nicht nur die wirtschaftlichen Erfolge, welche die XJ zu Sir William Lyons Lieblingen machten, es war auch die letzte Baureihe unter seiner aktiven Mitgestaltung. Die meisten Vorurteile gegen diese Autos "dauernd kaputt", "zu kompliziert", "schlechte Qualität" rührten aus einem ganz anderen Mangel her: der mangelnden fachgerechten Wartung. Inzwischen ist das jedoch Geschichte. Viele Liebhaber haben sich der noch besser erhaltenen Exemplare angenommen, halten sie wieder artgerecht und erfreuen sich des günstigen Einstandspreises für einen meist sehr luxuriös ausgestatteten 6 Zylinder mit der legendären XK Maschine. Limora hilft Ihnen beim Erhalt oder Aufbau dieser wunderschönen Fahrzeuge. Auf den folgen Seiten finden Sie alle Teile die sie benötigen, um für ihre Katze anständig zu sorgen. Ist die Katze gesund.
  • Jaguar XJ12 und Daimler Double Six Serie I-III (1972-1992) Jaguar XJ12 und Daimler Double Six Serie I-III (1972-1992) Über 13.500 Teile sind hier nach Baugruppen sortiert und mit ausführlichen Zeichnungen illustriert. Die Limousinen der XJ Serien 1, 2 und 3 waren schon immer technische und optische Leckerbissen: Die Motoren und Hinterachse aus dem E-type, Fahrschemel vorne, den Luxus aus den "Big Cats", die Linienführung in bester Jaguar Formensprache, sogar mit einem Superlativ konnte man aufwarten: Der XJ12 Serie1 war die schnellste Serienlimousine der Welt. Lange waren sie die finanziellen Säulen von Jaguar, keine Serie hat mehr Autos hervorgebracht als die XJ, über 402.000 Fahrzeuge wurden insgesamt zwischen 1968 und 92 verkauft. Aber es waren nicht nur die wirtschaftlichen Erfolge, welche die XJ zu Sir William Lyons Lieblingen machten, es war auch die letzte Baureihe unter seiner aktiven Mitgestaltung. Die meisten Vorurteile gegen diese Autos "dauernd kaputt", "zu kompliziert", "schlechte Qualität" rührten aus einem ganz anderen Mangel her: Der mangelnden fachgerechten Wartung. Inzwischen ist das jedoch Geschichte. Viele Liebhaber haben sich der noch besser erhaltenen Exemplare angenommen, halten sie wieder artgerecht und erfreuen sich des günstigen Einstandspreises für einen richtigen 12 Zylinder. Limora hilft Ihnen beim Erhalt oder Aufbau dieser wunderschönen Fahrzeuge. Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Teile die sie benötigen, um für ihre Katze anständig zu sorgen. Ist die Katze gesund...
  • Jaguar Mk7, Mk8 und Mk9 (1950-1961) Jaguar Mk7, Mk8 und Mk9 (1950-1961) Als Nachfolger des formal sehr klassischen Mk5, hat Jaguar von 1950 die Mk7 Limousinen lanciert. Die Oberklasselimousine kam erstmals ohne freistehende Kotflügel aus, die Motorisierung war mit dem 3,4ltr. XK Motor mehr als üppig. Der ab 1956 lieferbare Mk8 teilte sich die Karosserie mit seinem Vorgänger, war aber noch leistungsstärker. Den 210 bhp des Mk8 standen 1958 in England erst 7 Meilen Motorway entgegen. Der Mk9 war die letzte Evolutionsstufe. Ausgestattet mit dem 3,8 ltr Motor war nun erstmals eine Dreistufen-Automatik und Scheibenbremsen lieferbar. Der Mk9 war das erfolgreichste Modell der Serie und ist auch noch heute ein beeindruckendes und technisch ansprechendes Auto.
  • Jaguar S-Type 3.4 und 3.8 Classic (1963-1968) Jaguar S-Type 3.4 und 3.8 Classic (1963-1968) 1963 wurde der Jaguar S-Type auf der London Motor Show vorgestellt. Selbst wenn der Vorderwagen eng an den MK II angelehnt ist, ist der Wagen sehr selbstständig. Das vollständig neu konstruierte Heck nahm die aus dem E-Type bekannte Einzelradaufhängung auf. So verlängert und optisch an die Oberklasse Limousine Mark X angelehnt, war der S-Type ein sehr dynamisch zu fahrendes Auto. Als Motorisierung waren die bekannten XK-Motoren mit 3,4 und 3,8 Liter Hubraum lieferbar.
  • Jaguar XJS (1975-1996) Jaguar XJS (1975-1996) Der Jaguar XJS wurde als Nachfolger des E-Type auf der verkürzten Basis des XJ entwickelt. Sicherlich kein Sportwagen mehr, aber ein beeindruckender Grand Tourer. Der XJS stand zunächst unter keinem guten Stern: Kurz nach der Ölkrise waren 10mpg ein Wort. Aber das gefällige Äußere des großen Coupes, der herausragende Motor und die mediale Präsenz des Wagens, brachten die Verkäufe in Fahrt. Nach dem Redesign 1990 war der XJS auch als wirklich schönes Cabriolet lieferbar, das den Hauptteil der Verkäufe ausmachte. Heute hat der XJS seinen festen Platz innerhalb der Jaguar Wertschätzung eingenommen. Die Preise legen von Jahr zu Jahr zu, was auf Alltagstauglichkeit und Auftreten des Wagens zurück zu führen ist. Wir von Limora freuen uns, das nahezu vollständige Programm an Teilen liefern zu können.
  • Jaguar XK8, XKR und XK (1996-2014) Jaguar XK8, XKR und XK (1996-2014) die 1.400 wichtigsten Ersatz- und Zubehörteile für Ihren XK8 / XKR / XK (1996-2014) Der XK8 wurde bei Jaguar unter dem Kürzel X100 konstruiert und sollte das seit langem erste Fahrzeug sein, das bei Jaguar von Grund auf neu entwickelt werden sollte. Vorherige Coupeprojekte mussten immer wieder Ressourcen des Vorgängers XJS aufbrauchen, was auf der anderen Seite auch die Umsetzung dieser Projekte verhinderte. 1996 wurde der XK8 auf dem Genfer Salon vorgestellt und wurde direkt ein Erfolg. Coupe und Cabriolet bestachen durch eine hervorragend verarbeitete gefällige Karosserie und einen phantastisch gelungenen V8 Motor, der ebenfalls bei Jaguar neu entwickelt worden ist. Der Jaguar XK wurde als Nachfolger des Jaguar XK8 auf der IAA Frankfurt 2005 vorgestellt und ab Anfang 2006 mit dem Jaguar AJ-V8 Motor verkauft. Der X100 hatte bereits seine erfolgreichsten Jahre hinter sich. Der X150 war der erste Jaguar, mit dem der Designchef Ian Cullum die Abkehr vom klassischen Jaguardesign einleitete. Die Gestaltung des XK nahm viele Gestaltungselemente vom 2008 erschienenen XF voraus. Auch technisch ist der XK die Grundlage für die jüngere Entwicklung bei Jaguar. Der XK ist ein sportliches Auto und wird ohne Zweifel ein Klassiker, auf den sein Besitzer stolz sein kann. Der X150 ist ohne direkten Nachfolger ausgelaufen. Was bei Jaguar zunächst nichts heißt: Der nächste XK wird auf der vergrößerten Basis des F-Type entstehen.
  • Jaguar und Daimler XJ (1986-94): XJ6, XJ12, XJ40 und XJ81 Jaguar und Daimler XJ (1986-94): XJ6, XJ12, XJ40 und XJ81 die 1.200 wichtigsten Ersatz- und Zubehörteile für Ihren XJ40 (XJ6, XJR und XJ12) 1986-1994 Nachdem sich William Lyons in Ruhestand verabschiedete, witterten die British Leyland Granden Morgenluft. Endlich würde man die abtrünnige Division Jaguar mit einem vernünftigen Nachfolger des erfolgreichen XJ6 beglücken können. Es ist kein Geheimnis, dass die englische Automobilindustrie keine Möglichkeit ausließ, genial angedachte und mäßig umgesetzte Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Nachdem der XJ40 nach fast 15 Jahren Entwicklungszeit 1986 in den Verkauf kam, machte er keine Ausnahme. Aus der gewünschten Speerspitze zur Rückeroberung des US Marktes wurde zunächst nichts . Ab 1988, nach zahlreichen Nachbesserungen verkaufte sich der XJ erstaunlich gut. Seit 1989 achtete Ford auf hervorragende Qualität der Jaguar Produkte. Heute entwickelt sich der XJ40 nach Jahren des Ignorierens zu einem attraktiven Modell, das in vielen Ländern Europas eine erheblich aktivere Szene als in Deutschland hat. Auch hier unser Tip: Stellen Sie sich einen auf Seite.
  • Jaguar und Daimler XJ (1993-97): X300 Jaguar und Daimler XJ (1993-97): X300 Ersatz- und Zubehörteile für Ihren X300 (XJ6, XJR und XJ12) 1993-1997 Der X300 ist eine sehr gut gelungene Fortführung des Themas XJ40. Durch die Abrundung des Leyland Designs wurde aus dem XJ40 wieder ein als richtiger Jaguar wahrgenommenes Modell. Der X300 war mit 6- und 12-Zylinder Motoren lieferbar und führte seitens der Motorisierung die Tradition der Serien 1-3 fort. Der X300 ist ein interessantes Auto, um sich dem Thema Jaguar vertraut zu machen. Interessante Technik in klassischer Karosserie zum Taschengeldpreis: Kein Wunder, dass sich der X300 immer größer werdender Beliebtheit erfreut.
  • Jaguar und Daimler XJ (1997-2003): X308 Jaguar und Daimler XJ (1997-2003): X308 die 1.000 wichtigsten Ersatz- und Zubehörteile für Ihren XJ8 / XJR (1997-2003) Der X 308 ist die Evolution des X300 und damit die letzte Stufe einer insgesamt erfolgreichen Entwicklung des Themas XJ40. Interessant ist am X308 vor allem der Achtzylindermotor, der bei Jaguar der neue Standard ist. Ein sehr britischer und leistungsfähiger Motor in einer sehr reifen und klassischen Karosserie. Auf jeden Fall ein Auto zum Aufheben. Und um die Teile kümmern wir uns.
  • Jaguar und Daimler XJ (2003-09): X350 und X358 Der Jaguar X350 ist eine Oberklasselimousine der XJ-Reihe des britischen Automobilherstellers Jaguar. Dieses Modell ist der Nachfolger des X308 und wurde von Frühjahr 2003 bis Herbst 2009 hergestellt. Vielen gilt er als der letzte echte XJ. 2003 wurde der X350 als Nachfolger des X308 auf den Markt gebracht. Erwartungsgemäß hatte der X350 wieder die flache gestreckte Form, die die XJ Modelle seit Jahrzehnten auszeichnete. Aber sonst war wirklich alles beeindruckend neu: Bodengruppe und Karosserie wurden aus Aluminiumblechen geklebt und mit selbstbohrenden Nieten versehen. Dadurch wog die Rohkarosserie dasselbe wie die des New Mini. Neben einem PSA Dieselmotor waren Jaguar V-Motoren von 3.0 (AJ 30) bis 4.2 ltr. (AJ8) Hubraum lieferbar. Diese Motorisierungen wurden in das Faceliftmodell X358 übernommen, das noch bis 2009 gebaut wurde.
  • Jaguar XJ (2009-15): X351 Der XJ mit der Baureihenbezeichnung X351 ist der erste Jaguar, der mit der Designtradition von William Lyons bricht. Seit 2009 ist dieses Oberklassemodell auf dem Markt. Es zeichnet sich durch eine Vielzahl technologischer Superlative, vor allem aber durch eine sehr ausgewogene Gestaltung, aus. Unter der Leitung von Ian Callum ist ein wunderschönes Auto entstanden, dessen beeindruckende Form dem starken Wettbewerb in der Oberklasse Paroli bieten kann.
  • Jaguar S-Type modern (1998-2007) Jaguar S-Type modern (1998-2007) Es wird einige Jahre dauern, bis sich der Jaguar S-Type den Weg in die Herzen der Jaguar Enthusiasten gebahnt hat. Vielleicht kommt er aber auch nie da an, so wie sein Designvorbild und optischer Ahne von 1963. Der Wagen basierte auf der Ford DEW98 Platform, wurde von Geoff Lawson gestaltet und war mit einer Auswahl an V6 und V8 Motoren lieferbar, darunter auch ein leistungsfähiger Diesel. Viele X200 sind daily driver und wir freuen uns, das mit einer Auswahl attraktiv eingepreister Teile zu unterstützen.
  • Jaguar X-Type (2001-2009) Jaguar X-Type (2001-2009) Verschleissteile und Sonderangebote für den Jaguar X-Type Natürlich teilt sich der Jaguar X-Type große Teile der Technik mit dem Ford Mondeo. Aber vom klassischen britischen Badge Engineering ist der X-Type weit entfernt. Wie sagte der ehrwürdige "The Telegraph" beim Erscheinen des X-Type: This car is absolutely, categorically not a Ford Mondeo. Jedes Detail ist für Jaguar konstruiert, jedes Ausstattungselement ist an die Gepflogenheiten von Jaguar adaptiert. Zunächst nur mit Allradantrieb ausgeliefert, war im späteren Verlauf sogar ein Estate lieferbar. Alles in Allem ein gelungenes Auto, qualitativ hochwertig gebaut und mit liebenswerten Details. Im Moment durchläuft der Wagen aufgrund der großen gebauten Stückzahl (etwa 350.000 Exemplare) preislich das Tal der Tränen. Schon für 1000 Pfund bekommt man gepflegte Ersthandexemplare, die für nächsten Winter bestimmt eine Überlegung wert sind.
  • Jaguar XF (2007-15) Die erste Generation des Jaguar XF mit dem internen Modellcode "X250" wird seit 2007 produziert. Ende 2011 erhielt der XF ein Facelift. Seit November 2012 gibt es auch die Kombi-Variante „Sportbrake“. Im Herbst 2015 lief die Produktion aus. Der Jaguar XF mit der Codebezeichnung X250 wurde als Nachfolger des S-Type im Herbst 2007 auf der IAA Frankfurt vorgestellt. Der XF ist das erste Modell mit der neuen Formsprache von Ian Cullum. In alter Jaguar Tradition benutzte er die Plattform seines Vorgängers, hatte jedoch erheblich verbesserte Aerodynamik und überarbeitete Motoren. Zum ersten Mal war bei Jaguar ein durchgängiges Spektrum an Diesel Motoren lieferbar. Nach dem Facelift von 2012 gab es sogar eine Kombiversion. Jeremy Clarkson ging nicht so weit, den XF-R für besser als den M5 zu halten, "but it's as good as". Mehr Lob würde es aus seinem Mund nicht geben. Seit Herbst 2015 ist die zweite Generation des XF (intern: Jaguar X260) erhältlich.
  • Wasserpumpen für Jaguar und Daimler